Literaturnobelpreis an Le Clézio
von Eufemia Pursche
Auch wenn die deutschen Literaturpäpste mal wieder wettern:
Die Entscheidung für JMG* Le Clézio finde ich ganz prima und zeige euch hier gleich mal ein Bändchen mit Kurzgeschichten, die alles andere als langweilig sind, Frau Löffler!
*Jean-Marie Gustave

4 Kommentare
Kommentar von: Jürgen [Besucher] · http://paelzer.blogspot.com/
..und der deutsche Literatur "Experte" Marcel Reich-Ranicki hat noch nix von ihm gelesen, lol!
Auch so ein "Experte", gell.
09.10.08 @ 20:34
Kommentar von: Michael Bauer [Mitglied]
Ich gebe es ja zu, ich kenne ihn auch nicht, das wird sich aber ändern.
Man kann nicht alle kennen. Aber wenn der Reich und die Löffler dagegen sind, dann sind es bestimmt spannende Bücher. Der Reich-R hält ja die Buddenbrocker für DIE Literatur, dabei schläft man beim lesen derselben ein...
Man kann nicht alle kennen. Aber wenn der Reich und die Löffler dagegen sind, dann sind es bestimmt spannende Bücher. Der Reich-R hält ja die Buddenbrocker für DIE Literatur, dabei schläft man beim lesen derselben ein...
09.10.08 @ 22:55
Kommentar von: Kehrtraud [Besucher] · http://kehrtraud.blog.de
Ich hatte mir von Clezio "Ein Ort fernab der Welt ausgeliehen", hab aber nach 30 Seiten aufgegeben. Es war nicht nur langweilig sondern auch sehr verwirrend, obwohl sich auf dem Waschzettel die Geschichte gut anhörte. Vielleicht war ich einfach nur zu bequem mir einen Zettel zuholen und aufzuschreiben, ob jetzt grad der Vater oder der Onkel oder die Mutter im Visier der Erinnerungen war.
10.10.08 @ 08:53
Kommentar von: radh [Besucher]
Manchmal wird vor allem politischer Irrsinn ausgezeichnet wird, Fo, Pinter und letztlich auch Grass. Aber das war dieses Jahr nicht der Fall.
Literatur wird anerkannt, vergessene Autoren wieder aufgelegt. Wenn Pamuks Istanbul Buch oder Lessings Autobiografie auch nur 10000 Leser mehr bekommen hätten, wäre das doch toll.
Updike oder Roth, Auster, Pynchon brauchen doch keine Reklame mehr?
Eher Robert Coover, der hat aber auch grauenhaft schwache Bücher geschrieben.
Literatur wird anerkannt, vergessene Autoren wieder aufgelegt. Wenn Pamuks Istanbul Buch oder Lessings Autobiografie auch nur 10000 Leser mehr bekommen hätten, wäre das doch toll.
Updike oder Roth, Auster, Pynchon brauchen doch keine Reklame mehr?
Eher Robert Coover, der hat aber auch grauenhaft schwache Bücher geschrieben.
10.10.08 @ 13:11




09.10.08 20:22:51, 