Bahnsteigkarte
von Michael Bauer
Ganz früher, ich weiß nicht mehr bis wann, durfte man die heiligen Bahnsteige der Deutschen Bundes/Reichsbahn nur betreten, wenn man ein Sperre durchlaufen hatte, die mit einem BEAMTEN besetzt war, der die Fahrkarten (aus Karton, gell, aus Karton gestanzt) kontrollierte und erstmalig stempelte. Wollte man jemand abholen, so musste man sich am Schalter (in der Bahnhofshalle) eine Bahnsteigkarte kaufen, die zum Betreten der Gleisanlagen berechtigte. (Das war schließlich staatliches Hoheitsgebiet!)
Statt Aktien könnte der Herr Mehdorn ja wieder solche Bahnsteigkarten verkaufen.
*ich mein ja nur.
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Sagt mal, in HH und M gibt's das wirklich noch? Nie mitbekommen.
2 Kommentare
S- und U-Bahn: Da darfst du wirklich nur auf den Bahnsteig, wenn du eine Karte hast. Die Automaten stehen zum Teil oberhalb der Rolltreppe. Ab und zu gibt es Kontrollen an diesen Ein/Ausgängen. In die Verlegenheit, eine Bahnsteigkarte zu kaufen, bin ich noch nie gekommen. Wenn ich in der Innenstadt bin - außerhalb kann man einfach so auf den Bahnsteig - habe ich auch eine Karte.
Bahnsteigkarte in München...hhhm




07.10.08 23:42:43, 