Die Kunzunft der frängford language

von Michael Bauer E-Mail


Mit einem Klick aufs Bild kommt man zur "Frangförd Common Newspeiper", formally knowm as FAZ.
Man debattiert im Reading-Room, über dessen Forum-Name noch zu sprechen sein wird, ob in hundert Jahren noch deutsch gesprochen werden wird (soll?). Mein Gott, dahinter müssen wirklich kluge Köpfe stecken, so klug, so klug sind sie da unter den Bank-Türmen da in Mainhatten.

Wie gut, dass die Menschen sprechen, wie sie wollen und niemand die FAZ dazu braucht, um das zu entscheiden. Das kommt mir vor, wie diese elenden Debatten um die Pflege des Dialektes. Goethe sprach übrigens hessisch, was sonst. Glaubt ihr nicht? Schaut einfach nach den "scheinbar unreinen Reimen" im Faust, ach so ja, Schiller sprach schwäbisch. Ob wir das Schwäbisch und Hessisch der Zwei anstandslos heute verstehen würden? Aber das debattieren wir demnächst auch im Reading-Room, dort, wo die klugen Köpfe rumoren.

Bleibt mein Lieblingsspruch aus seligen AFN-Frängfurt-Tagen.

"Sis is Werner Lamb from se second wethering detachment of si Rhein-Main Air-Beis, returning you to Music of se record." Und dann kam Wolfman Jack, seufz.

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