Linux mint

von Michael Bauer E-Mail

Eigentlich hatte ich immer ein Linux auf dem Rechner, um einen Webserver loakl zur Verfügung zu haben. Dann entdeckte ich xampp light für Windows und arbeitete damit. Seit dem vorletzten Windows-update zickt die firewall und macht Ports für den Apachen dicht und ähnlicher Kram. Also musste wieder ein Linux her und ich testete erst Open Suse 10.3. War bä, langsam, halb deutsch, halb englisch, kein wlan, obwohl Fritz! das so verkündet hatte. Wech damit. Ubuntu 7.10 ging, nur da muss man sich die Codices für alles mögliche immer mit der Hand irgendwo zusammen suchen suchen, samt dem flashplayer, dem Akrobaten, dem flashplayer, den proprietären Treibern für Hardware und weiß der Kuckuck was alles erst noch nachinstalliert werden musste, vom Wlanstick ganz zu schweigen und auf einmal entdeckte ich Linux Mint. Das ist eine Distribution, die auf ubuntu aufsetzt, also stabiles Debian und alles da. Mp3, mpeg, sogar mein Fritz!-Stick war da und zwei Mausklicks weiter (jo, vielleicht waren es auch 5) lief das wlan fröhlich vor sich hin, die Lesezeichen waren importiert, bei OO die Pfade auf die Windowspartition gelegt, also gleiche Wörterbücher, gallery und als Home die Win-Dokumente. Lampp war installiert und dann experimentierte ich noch mit wine (nein wine ist kein Windowsemulator ;-), aber es läst wunderbar meine Cuecards-Dateien unter Linux laufen und dann konnte ich sogar swish laufen lassen, samt meinem geliebten iview. Ok, das ist OS-Mismath, aber das ist mir egal, reichlich egal, ich suche nur nach einer Arbeitsumgebung, in der ich das machen kann, was ich will. Den Rest überlasse ich gerne den Puristen und strenggläubigen. Wenn ich jetzt noch die Treiber für meinen Brother Drucker/Scanner installiert habe (die unterstützen eigentlich kein Debian, warum auch immer), dann habe ich eigentlich alles bei einander, was ich so mit dem Rechner mache. Das Teil ist stabil, schnell und warum soll ich dann noch auf Win arbeiten? Dann könnte man mysql auf Dauer einrichten, besser den Apachen und tatsächlich B2 als LOKALEN Wissensspeicher nutzen. Wie cuecards. Mhhhm. Mal sehen, erstmal weiter testen. Ganz am rande für die Ubuntu-Freaks. Bei der Installation wird die Diskussion um einen root durch Abfrage geklärt: Willst root extra haben, oder nur mit sudo arbeiten. Natürlich hätte ich gerne root, ohne mich durhc das Forum wühlen zu müssen und configs zu editieren..

2 Kommentare

Kommentar von: Klaus [Besucher] · http://blog.u1amo01.de/
Klingt interessant. Wenn ich irgendwann mal mit Ubuntu unzufrieden bin, sehe ich mir das genauer an.
17.02.08 @ 17:17
Kommentar von: Michael Bauer [Mitglied] E-Mail
Klaus, das IST ein Ubuntu, die greifen sogar auf deren Softwarepakete beim update-Paket-Manager zurück. Nur dass halt java und Konsorten bereits mit eingepackt sind ;-)))

Verblüffend.
17.02.08 @ 17:46

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