Das Buch Job

von Michael Bauer E-Mail

Ich stehe nicht im Telefonbuch. Trotzdem hat irgendwer eben angerufen und gefragt, ob er Abraham sprechen könne. ABRAHAM? Ja, Abraham. Die Sache mit Isaak sei von Anfang an NICHT von ihm geplant gewesen. Wer will schon sein Kinder opfern, ah no, wer macht denn so was. Die Sache mit Job sei ihm noch peinlicher, ob er wohl dessen Familie per Cam sprechen könne oder ob die denn vielleicht bloggen. Das alles sei aus dem Ruder gelaufen, NIX, aber auch GAR NIX kann man den Tölpeln überlassen, die man einstellt und ernährt, nee, nee. Also, Abraham kenne ich nicht persönlich, aber gibt es nicht all die Berliner Job-Experten? Job 31, 13-15 . (God at work). Oh, Verzeihung, er hieß Hiob?

3 Kommentare

Job? Berliner Job? Ick dachte der wäre in Potsdam, getarnt als Joop? Allerdings merkt man ihm an, wie sehr er nach Aufmerksamkeit giert. Nicht nur, dass sein Deckname naheliegend ist - auch sein Buch "Im Wolfspelz" deutet sein Doppelleben an.
19.03.05 @ 18:30
Da heute Sonntag ist, kam mir ein anderer erschreckender Gedanke:

Wahrscheinlich sind die Kirchen nur so leer, weil sich keiner eingestehen will, dass er am Sonntag-Morgen eine Job-Agentur aufsucht?
20.03.05 @ 09:50
Kommentar von: Michael Bauer [Mitglied] E-Mail
DAS wird es sein. Die Kirchen sollten ihre Gottesdienste in die Hiob-Agenturen verlegen...

lol

mikel
20.03.05 @ 10:02

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