Helena

von Michael Bauer E-Mail

Und weil es so schön zum Bild im Header passt der Text, der in Bonn entstand auch hier...

Das Format Streetview wird immer besser, geschärfter. Das war eine gute Idee von Eva Wal, die sich mit ihrem Mann Olli auch viel Arbeit damit macht, danke dafür. Durch die Straßen laufen, spontan schreiben und dann im Atelier ins Mikrofon sprechen, den andeen Autoren vortragen. Eine bunt zusammengemischte Runde, sech Menschen, sechs Stile und dann werden wir uns noch einmal im Winter treffen. Vier Jahreszeiten in Bonn.
Alle Sounddateien von Wolfgang Allinger,, Adrienne Brehmer, Georg Raab, Chrizz B.Reuer, MoNika Stolzenberg Eva Wal und mir sind hier auf Soundcloud zu hören.
Ich las 2 mal gestern. Zuerst Bonn123, 3 lyrische Gedanken, entstanden am Rhein, unweit der Kennedy-Brücke und dann Helena. Ein Agnostikergebet, entstanden im Kreuzgang des Bonner Münster, anlässlich des Helena-Festes.
Hier meine Texte samt den Soundcloud-Dateien zum nachhören.

Bonn123

Bonn 1

Dort drüben
ein Ministerium
vergessen zerdöst
schießt Geister
alter Minister
in die Bütt am Rhein
 

Bonn 2

Schiffchen zu Rheine
beigedreht zu Kuchenkaffee
ein Radarbeutel piekt
sieben Gebirge himmeln
zu weißbauschen Wolken
Mein Schmetterling schreit
aus tausend Bäuchen

Bonn 3

Ein Wasser, ein Tropfen
fließende Gischt kohledampft
Drachen gefelst
in sieben Gebirgen
dahinter

Mikel Bauer-Bonn Eins Zwei Drei gehostet bei Soundclound von Eva Wal

Helena

Heute ist der 25.8.2012. Seit letztem Freitag feiert das Münster in Bonn Helena. Doch, DIE Helena. Keine schöne Helene. Die Helena. Mutter von Konstantin, den man den Großen nennt. 2012. Nicht 1012. 2012. Diese Helena lebte im 4. Jahrhundert und soll über den Stadtmatyrern eine Kirche habe errichten lassen, die dann zu diesem Münster wurde. Im Laufe der Zeit.
Man hatte natürlich Teile ihrer Knochen in der Basilika minor aufbewahrt, die aber von der Kavallerie irgendeiner Soldadeska geklaut wurde, oder gebrandschatzt, was man damals halt so machte. Im ausgehenden Mittelalter, so als Freizeitbeschäftigung. Da geht es heute gesitteter zu. Deutlich.
Das Domkapitel der einst kurerzbischöflichen Stadt Trier hat keine Fehde mehr mit den einst kurerzbischöflichen Vasallen des Kardinals von Köln und schenkt dem Bonner Münster ein paar Knochenteile der Santa Helena in einem schönen Schrein. Wurde gestern übergeben. Können sich die Trierer leisten, sie feiern ja gerade das Jahr des heiligen Rocks, den haben sie ganz, den Leibrock des Jesus Christus. Hat auch die Helena gefunden.
In Köln haben sie ja die Gebeine der heiligen drei Könige in einem schönen Schrein im hohen Dom. Wir schreiben das Jahr des Herrn 2012, ein Auto fährt auf dem Mars umher und funkt Bilder auf unsere Fernsehschirme und in Bonn feiert man die Rückkehr der Helena.
Ernsthafte Diplomphysiker beten vor dem Schrein der Helena, anch dem sie in einer Schlange standen um eine Kerze davor zu entzünden.
Natürlich steht in den begleiteten Texten im Münster „der Legende nach“. Überall. Man ist ja nicht bescheuert, feiert im neu renovierten, wunderschönen Kreuzgang, Jazz mit Kuchen und Priesterkleidung auf Puppen, damit auch die Heidenkinder so etwas einmal sehen. Die Trierer wissen natürlich auch, dass das kein heiliger Rock ist, den sie da haben und keiner in Köln wird ernsthaft glauben, dass die Knochen, die der fiese Erzbischof in Mailand mopsen ließ, irgendwelchen Königen als Fleischstütze dienten und doch.
Reliquienverehrung im Jahre des Herrn 2012, in der selbst die Postmoderne bereits zu Ende ging.

Heute war es ruhiger als letzten Samstag im Kreuzgang im Bonner Münster. Man konnte ihn als meditativen Denkort benutzen. Ich liebe es. Kennen Sie den Kreuzgang des Klosters Maulbronn? Muss man gesehen haben. Oder den Kreuzgang von St. Stephan in Mainz, direkt neben den Chagall-Fenstern, der im Dom zu Mainz oder im Augustinerstift?. Ich konnte und kann sehr gut beim wandeln dort denken, mich vertiefen, Transzendenz suchen, manchmal erfahren.
Ich dachte über Reliquien nach. Das hat mit Christentum eigentlich gar nichts zu tun, ist zu tief archaisch, geht noch viel weiter zurück, bis zu den Pyramiden der Ägypter, allen Grabkulturen. Die Verbindung zu unser aller Vergangenheit. Vielleicht wird man eines Tages die heilige Festplatte eines besonders heiligen Mannes anbeten, wer weiß oder die Maus der heiligen Gossip.
Es ist ärgerlich über solches nachdenken zum müssen. In dieser unseren höchst säkularisierten Welt, in dem Gerichte die Jahrtausende alte Tradition der Beschneidung verbieten wollen. Selbst die nichtbeschneidenten Christen können dann am 1.1 nicht mehr die Beschneidung Christi feiern. In dieser Welt, in der Atom-Gaus hartgesottene Christen zur Energiewende trieben, im Cern die Geheimnisse des Universums in Teilchenbeschleunigern erforscht werden und selbst katholische Bundestagler die Gleichstellung von Homosexuellen fordern und das alles unter einer BundeskanzlerIn.
Hhm und ich wandle in einem Kreuzgang umher und kläre. Waren sie schon einmal in einem Gottesdienst, der mit gregorianischen Gesängen gestaltet wurde? Es zieht und zerrt einen dahinein. In das meditative okzidentale Omm. Da ist etwas, man hätte es gerne, wollte mitfeiern, wenn da nicht all der andere Brimborium mit zu tragen wäre. Das ganze Bodenpersonal, all die Ungreimtheiten des römischen und rheinischen Katholizismus. Die Evangelischen mögen sich zurückhalten und über die Einheit von Thron und Altar nachdenken.
Dieses Archaische hat was, es lockt in eine ganzmenschliche Transzendenz, die eigentlich keinen Himmel braucht. All die Kunst, die entstand, die Musik, die Kirchen. Aber man hat uns ausgeschlossen. Das gibt es alles nicht ohne das Andere, die Tiara, die Inquisition, den Konfirmandenanzug, den Talar. Wut könnte einen Beschleichen.
Als ich noch jung war und sehr katholisch sagte ein Kaplan. „Ihr stört Euch doch nicht an meiner Freundin, es wäre Euch doch egal, ober Papst seinen Mann heiratet und wenn das wahre Grab Jesu gefunden würde, das stört Euch doch nicht, ihr wärt trotzdem weiterhin katholisch, oder? Aber sie lassen uns nicht, ihr werdet es sehen.“ Da hatte Dan Bronw noch keine Illuminati in den Rachen Amazoniens geworfen. Natürlich ließen sie ihn nicht. Er ist heute pensionierter Oberstudienrat mit 5 Enkeln. Uns wurde das auch ausgetrieben. Der Katholizismus kann noch so rheinisch-heimlich tolerant sein, so lustig im Karneval bis Fasenacht. Der Kern bleibt.
Frauen können nicht ordiniert werden, die Pille bleibt verboten, Priester heiraten nicht und Kondome sind trotz Aids äbä. Über die Einheit von Thron und Altar denken die Evangelikalen auch wieder nach und die Muslime feiern ihr tiefstes Mittelalter auch immer deutlicher.
Deshalb die Reliquien. Die Demostration der Tradition, die Verbindung zu den Anfängen, einer Legende zu Folge. Man könnte die Wut bekommen. Sie lassen uns nicht. All ds Schöne und Gute verstecken sie in ihren Sakristeien oder in Schreinen.
Man lässt uns nicht? Man kann nix daran rütteln. Der Weg zur Transzendenz im Archischen bleibt versperrt. Ach. So? Und warum? Habt ihr schon einmal die Klänge von alten Patronen in verrosteten Bombenhüllen zu einem Loop von Baurohr-Dideridoo gehört in einen Singsang gehüllt aus lyrischen Sprachfetzen?

Ein lautes Lachen klingt durch den Kreuzgang und ich zünde eine Kerze an, volr dem Schrein der Helena. War übrigens eine tolle Frau, denk ich mir mal. Vom Skalvenkind zur Augusta.

Und weil wir am römischen Rhein schreibe ich zu einem Kölsch, vor dem Münster. Ist doch toll so ein Kreuzgang.

Sine Primborium in saecula Saeculorum. Sag nicht Amen zu mir.

Alte Agnostikergebete Neue Agnostikergebete
Agnostikergebet #27

Mikel Bauer-Helena gehostet auf Soundcloud von Eva Wal

Possible

von Eufemia Pursche E-Mail

Dezemberliebe

von Michael Bauer E-Mail

Endlich ein Geschenk AUCH für Weihnachtshasser!

Erklärungen zu meinen eBooks hier
Michael Bauer
Dezemberliebe, Elektrobuch, 173 Texte, 2003-2011
unangeforderte Texte zur Weihnachtszeit

Weblog des Weihnachtsmannes von Fegidia Süd, Worte des xmas, Bibliothek des weihnerlichen Grauens
Lyrische Assoziationen zu verbrauchten Themen
Entstanden 2003 - 2011 in diversen Weblogs, Tag für Tag, neu arrangiert.

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Klappentext
Ernst Jetpaniac, stellvertretender Markleiter von Fegidia Süd, Mannheim-Waldhof, ist auch der Weihnachtsmann seines „Marktes“. Bereits im Oktober packt in die Panik vor dem gehassten Job und er beginnt ein (fast) tägliches Weblog zu befüllen, Berichte aus einer absurden Welt der Weihnachtsmänner. Ferdl, Mehmet, Yasemin und zuletzt Judith, wandern durch den Kosmos aus Käsetheken-Romantik, Kommerz, Ablehnung, Ho-Ho-Geschrei, Derwisch-Weihnachtstänze der „Santas“.
Immer im Kampf mit der Konzernzentrale und dem „Godboss“ des lokalen Marktes und den eigenen Skrupeln und Befindlichkeiten, der inneren Ablehnung bis zum Selbstekel. Ernst stellt sich andauernd und verbal der weihnachtlichen Gretchenfrage: „Wie hältst Du es denn mit der weihnachtlichen Tradition der Kirchen als säkularer Weihnachtsmann?“ Ernst verzweifelt an seiner Rolle, hat er doch immer noch die christliche Grundidee samt Adventskonzept im Hinterkopf. Er ist innerlich dem Nikolaus seiner Kindergartenzeit näher, als dem amerikanischen Kunstprodukt. Immer auf der Suche nach seiner „Weihnachtsfrau“ findet er Judith, tanzt mit ihr in seinem Kostüm durch den Dezember, erfindet dabei eine Pseudo-Multi-Kulti-Religion für den Markt, bis hin zu einem grotesk-blasphemischen Finale, um entlassen zu werden und den Job des Weihnachtsmannes aufgeben zu können. Dazwischen gestreut „Die Worte des xmas, eine Bibliothek des weihnerlichen Grauens und lyrische Assoziationen zu verbrauchten Themen“ Lyrik und lyrische Prosa rund um die Weihnachtsleiden der Ernst Jetpaniac in anderer Sprache, von pseudo-religiös-kultisch über pflaumenzart zu harten Texten eines rheinisch-fast-orientalen Propheten wider den Weihnachtskapitalismus, den inneren wie den äußeren. Dezemberliebe, eine merkwürdig-liebevolle Reise durch Genres, für Weihnachtsleider, die halbreligiösen und allen anderen (Anders-) Gläubigen. Eine vergnügliche Lektüre nicht nur zur Weihnachtszeit.

Geldpa

von Michael Bauer E-Mail

Erklärungen zu meinen eBooks hier
Michael Bauer

Gedichte und Miniaturen. 110 Texte. eBook 2011, 2,99€.
Kindle und ePub Version des vergriffenen Titels "Ach Du säuselt das Kapital"
(Besprechung des alten Büchleins hier)

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Klappentext:

Obskur, unlogisch, absurd und treffend. Gedichte und Miniaturen von Michael Bauer.
Bilder mit schnellem Griffel und sicherem Rhythmus in Beton gekratzt. Verdichtete Gedanken in verrußtem Zeitungspapier eingewickelt, aus dem noch das Fett der Zärtlichkeiten rinnt, das in Worten eingefroren scheint. Kein Buch, das man direkt ins Gehirn hinunterstürzt. Es scheint nur tellerweise genießbar zu sein. Löffel für Löffel läuft das Wohlsein den Rücken hinab.
Ein Buch so geheim, dass selbst das BKA es nicht kennt. Der Helgoländer Vorbote würde erbeben unter den Trommeln der feurigen Besprechungen.
Erkennen sie das Absurde dieser Hinterklappung? Also, falls sie dieses Buch in freier Wildbahn antreffen: »Schießen sie's vom Baum«. Ansonsten:
»Kaufen Sie, Kaufen sie es zu Hauf !«

Poetry for dummies

von Michael Bauer E-Mail

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sieht gut aus, gell?
Kann man sich selbst machen: Hier!

Sonne im Herzen und Sonne auf dem Kopf

von Eufemia Pursche E-Mail

Hallo Sommer - ich komme!

Mein Briefkasten

von Michael Bauer E-Mail


Wenn gar nichts mehr geht, dann drucke ich die Emails aus und werfe sie dann hier ein. ;-) Ob die Post wohl bald auch an @adressen ausliefern wird?
Gestern abend waren die Mähdrescher da. Das Getreide ist weg und es wehmutet, denn jetzt werden die Tage wieder kürzer, der Herbstund die Welt der Taschentücher naht.

Marlene & Humphrey

von Eufemia Pursche E-Mail

Ok, genug über mich gesprochen.

Sprechen wir über dich.

Wie findest du mich?

Mir fehlen die Worte...

Marlene & Humphrey

von Eufemia Pursche E-Mail

Super! Nach 2 Wochen strenger "Trilogie von der Gartenfrucht Diät" habe ich 1 Kilo zugenommen.

Welche Gartenfrucht hast du denn gewählt?

Kartoffel.

Verstehe. Pommes, Bratkartoffel, Reibekuchen?

Rot-Weiß, Zwiebel & Speck, Lachs & Crème fraîche.

Aus dem Mailkästchen

von Eufemia Pursche E-Mail

Wie bringt man eine Frauenrunde zum Schweigen?

 

 

Einfach sagen:

 

"Jetzt reden alle mal der Reihe nach

 

und die Älteste fängt an!"

Marlene & Humphrey

von Eufemia Pursche E-Mail

Was hast du denn da für einen Klunker am Handgelenk, Humphrey?

Das ist eine Rolex!

 

Wasserdicht bis 1000 Meter.

 

Jetzt musst du nur noch dein Seepferdchen ablegen.

 

Marlene & Humphrey

von Eufemia Pursche E-Mail

KÖSTLICH! Du bist die beste Köchin der Welt, Marlene!

I kiss better than I cook, Honey.

Marlene & Humphrey

von Eufemia Pursche E-Mail

Immer dieser Stress! Erst der Workshop und danach noch Shopwork.

Plätzchenessen und Powershoppen - was bitte ist daran STRESSIG?

Marlene & Humphrey

von Eufemia Pursche E-Mail

Wir haben abnehmenden Mond, Chérie.

I know, Honey, moon in weight watcher mode.

Marlene & Humphrey

von Eufemia Pursche E-Mail

Warum behandelst du mich wie einen Hund, Marlene? Ich bin ein Homo Sapiens.

Du bist mein Schnuckel Homo Zappiens!

 

 

 

Warten auf den Regen

von Michael Bauer E-Mail

Seit Wochen kein Regen, trotzdem wächst das alles wie Hanf....

Von Lockbuch



Mit der Android-ProHDR-App aufgnommen und durch das Ölbild-Plugin des IrfanView geleiert, der Blick vom Balkon, direkt am PC..

Marlene & Humphrey

von Eufemia Pursche E-Mail

Marry me, Marlene!

Merry ME ...

 

 

 

Ich bin ein Nachkomme Karls des Großen

von Michael Bauer E-Mail

Also, was ich schon lange einmal bloggen wollte, (oder hab ich schon? Hei, ich werde nächstes Jahr 60 und blogge hier seit 2003, gell, was weiß ich was ich alles schon geschrieben hab?) und halt irgendeinen Text brauche um das Wort "royal wedding" für Google hier unterzubringen, in der allgemeinen Adelshysterie und das kombinieren mit einem gewissen Brownschen Fantasy-Thriller-Getöse:

Ich bin ein Nachkomme Karls des Großen, den die Franzmänner jenseits des Rhine gerne Charlemagne nennen. Doch!

Also, in den Zeiten, als das Reich noch groß war und wir östlichen und westlichen Franken noch vereinigt waren, es noch kein deutsch gab oder französisch, in diesen Zeiten herrschte also und so weiter, ihr wisst ja. Und ich wohne in Viernheim. Einem Kaff, das einer der Pippins vor Karl schon einem Hofkaplan etc. Viernheim vermacht hat und die Mönche des Klosters Lorsch haben das indexiert. Also, der Karle hatte es mit den Weibern, er war als anerkannter katholischer Heiliger alleine x mal verheiratet, ohne dass die respektive Gattinnen verstorben gewesen wären und es war bekannt, dass er auch ansonsten keinen Rock ausließ. Jetzt war er nachweislich öfter in einer seiner Lieblinsgpfalzen in Worms und ritt zum Unterkönigshof nach Ladenburg. Dabei MUSS er durch Viernheim gekommen sein, und warum soll er DA diese besonders hübsche fränkische Unfreie nicht genommen haben? Hä? Genau und das ist meine Urmutter.

Ist das nicht eine hübsche Story? Ich nehme an, Femi bekäme so einen Plott mit Aachen und Neuß auch zustande? lol

Und so frage ich Euch als karolingischer Abkomme des ersten Römischen Cäsaren, Imperator und alles, was klotzt ihr dauernd zu diesen Ursopatoren iim Angelland, diesen, wie heißen die? Windsorge-Berghütten? Ah na....
"royal wedding", dass ich nicht lache, wenn es Bourbons wären, mit dem Whiskey von der Loire.... (ich hör ja schon auf mit den royals und diesem Wedding, das da in Berlin und die Hohenzollern..., ja ich bin fertig, ja)

Möge der Kitsch mit Euch sein!

Die Revolution hat begonnen: Weiße Socken zur Sonne zur Freiheit!

von Michael Bauer E-Mail

Update aus 2008:
Das könnte man auch mal wieder mit Trecking-Sandalen machen, das scheint gerade das modische No-Go zu werden, könnte die neue Revolution geben... Freedom for the Treckings... Ich müsste dazu aber weiße Socken haben... ;-)
Jürgen hat bereits begonnen und ich folge nach:

Ich möchte allerdings betonen, dass ich auf dem Fahrrad und auch so bei genügend Wärme am liebsten sockenlos bin und auch nicht auf weiße Socken festgelegt werden will, aber wenn es mir danach ist, dann will ich eben weiße Socken tragen. Damn it! Ganz unten links übrigens das Konterfei der neuesten Web-Hype-Dame aus Mannheim, Frau Zehnbauer! Das Original Tubeyou-Ding ist vom Netz.

Aber die Revolution der weißen Socken geht weiter!

von Eufemia Pursche E-Mail

Warum muss ich immer der Grillmeister sein, Marlene?

Weil du Latte Machiato addicted bist, Honey.

  Hä?

An den Latte Machiato Gläsern verbrennst du dir doch regelmäßig die Flossen, so dass du mit dem Schwielenvorsprung 1A Gartemperatur von Wurst & Co ermitteln kannst

 

Frohe Ostern!

von Eufemia Pursche E-Mail

Prost Humphrey

von Michael Bauer E-Mail

Von Lockbuch



Erstes Post mit dem Netbook,,,

Marlene & Humphrey

von Eufemia Pursche E-Mail

Ich bin weit und breit der BESTE Mann für dich, Marlene. Wann erhörst du endlich mein Flehen und lässt mich nicht länger allein?

Nun reiß dich aber mal zusammen, Humphrey! Du bist nicht alleine allein. Selbst Gott ist Single. Also, so what?

Kaum wird es ruhiger hier,

von Michael Bauer E-Mail

schon stürzen Potentaten, Regionen lehnen sich auf.
Ich mag das und schweige noch eine Weile für Libyen, Algerien, Marokko, Jordanien, Saudi-Arabien, die Emirate und Palästina. Doch. Und China und alle und so weiter.
Psssttttttt.....

Die älteste Garage der Welt

von Michael Bauer E-Mail

und weil alle Welt Mannheim das 125igste des Autos feiert, zieh ich diesen Post hoch. Am 29.1. hat wohl der Benze Carl aus T6 in Mannheim ein Patent da, nicht wahr und später in Ladeberg ein Haus mit Garage gebaut und die scheint 100 zu werden... *klong *prost
Die Garage steht in der wahrscheinlich ältesten rechtsrheinischen Stadt Deutschlands.. ;-)




Marlene & Humphrey

von Eufemia Pursche E-Mail

Merkst du eigentlich nicht, dass du nicht die Spur von Durchblick hast?

Ich stehe eben zu meinen Schwächen, Liebste. Das ist meine größte Stärke.

Hallo Herr Fielmann, 10 Dioptrin extra Nachschlag für Monsieur Humphrey, please.

Marlene & Humphrey

von Eufemia Pursche E-Mail

Marlene! Endlich sehe ich Licht am Ende des Tunnels!
Na, dann wünsche ich mal, dass das kein Zug ist...

Jahrzehnte

von Michael Bauer E-Mail

Und siehe, ich verkündige Euch das Geheimnis des neuen Jahrzehnts:

Dies wird das Jahrzehnt sein, dass die Autoren des Lockbuchs in Rente sehen wird.
Wann auch immer. Und dann Gnade Euch Gott, wir werden Euch rentnerbloggen!

HA!

Proscht Neujoahr!

InnoWeihn

von Michael Bauer E-Mail

Statt Karten

von Michael Bauer E-Mail

Zum zweiten mal (siehe hier) hat Binca Gade eine Geschichte von mir für http//adventpodcast.de ausgesucht, für den Verein Mütter gegen Atomkraft e.V. ausgesucht. Frank Budszuhn hat diese Story aus der Bibliothek des weihnerlichen Grauens gelesen. Passt alles. Ich freue mich.

Zum Hören ins Bild klicken!

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