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			<title>Modenschau</title>
			<link>http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2008/06/29/modenschau</link>
			<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 08:35:19 +0000</pubDate>			<dc:creator>Eufemia Pursche</dc:creator>
			<category domain="main">Blogsoap</category>			<guid isPermaLink="false">3841@http://wortsetzung.de/</guid>
						<description>

&lt;p&gt;Bist du eitel und verabscheust Uniformen? Dann muss ich dich entt&amp;#228;uschen, sogar hinter der Kasse muss die Kassiererin f&amp;#252;r den Kunden als solche zu erkennen sein. Ergo Arbeitskleidung obligatorisch. Au&amp;#223;erdem soll das Outfit die Unternehmenszugeh&amp;#246;rigkeit st&amp;#228;rken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Entdecken Sie mit mir die Fr&amp;#252;hling-Sommer-Herbst-Winter Kollektionen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Glamour Look&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kost&amp;#252;m (meist marineblau) plus gebl&amp;#252;mtes Einsteckt&amp;#252;chlein, das mehr oder weniger geschmackvoll aus der Blazertasche blitzt. Flache Pumps und wei&amp;#223;e Bluse m&amp;#252;ssen auf eigene Kosten angeschafft werden. Als Kind wolltest du Stewardess werden? Bis auf das K&amp;#228;ppi perfekt! Als Saftschupse bei German Wings, auf der Kommunion der Nichten und Neffen, bei einer Preisverleihung durch den dritten B&amp;#252;rgermeister problemlos einzusetzen. Hefte einfach eine fette Brosche &amp;#252;ber das Firmenlogo. Ist die Welt nicht sch&amp;#246;n? Doch Vorsicht! Keine abrupten Bewegungen bitte! Die N&amp;#228;hte made in Taiwan sind mit der hei&amp;#223;en Nadel gen&amp;#228;ht und der Schnitt verschnitten bis ins Detail.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Der Oma Look&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Du hast keine Klamotten um den M&amp;#252;ll runter zu tragen? Jetzt schon, dank der wundersch&amp;#246;n unf&amp;#246;rmigen Westen, R&amp;#246;cke oder Hosen mit schwarzen Abn&amp;#228;hern in Size XXL. Auch wenn du nicht &amp;#228;lter als zwanzig bist, pass auf die Geriatophilen auf. Kunden unter siebzig haben keine Chance. Vergiss nicht, dein Strickzeug neben die Kasse zu drapieren um dem Ganzen ein Kr&amp;#246;nchen aufzusetzen.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Der Bauerhof Look&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Klein karierte Bluse in XXL, vorzugsweise in himmelblau oder schweinchenrosa mit Druckkn&amp;#246;pfen. Ein wahrer schwangerer Look. Dar&amp;#252;ber eine Lacksch&amp;#252;rze, die du auch im Regen einsetzen kannst.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Der Clowns Look&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Knallrote Jacke plus gro&amp;#223;mustrig  gebl&amp;#252;mte Bluse in schleimgr&amp;#252;n plus ockerfarbene Pumphose. Fehlt nur noch die rote Nase wie beim Ex-Ronald von M&amp;#228;ckes. Keine Chance, dass die Kunden dich &amp;#252;bersehen. Man wird noch lange &amp;#252;ber dich sprechen.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Der Billig Look&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Shirt made in China in Farbe der Supermarktkette (vor dem ersten Waschen). Gro&amp;#223;e Einsparung f&amp;#252;r die Unternehmen. Den Finger heben, wenn ihr von einem der Ihren eingestellt werden wollt. Immerhin wirkt der Billig Look am wenigsten l&amp;#228;cherlich, auch wenn ihr euch unter &amp;#8222;korrekt&amp;#8220; etwas anderes vorstellt.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2008/06/29/modenschau&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[

<p>Bist du eitel und verabscheust Uniformen? Dann muss ich dich entt&#228;uschen, sogar hinter der Kasse muss die Kassiererin f&#252;r den Kunden als solche zu erkennen sein. Ergo Arbeitskleidung obligatorisch. Au&#223;erdem soll das Outfit die Unternehmenszugeh&#246;rigkeit st&#228;rken.</p>

<p>Entdecken Sie mit mir die Fr&#252;hling-Sommer-Herbst-Winter Kollektionen!</p>

<p>Der Glamour Look</p>

<p>Kost&#252;m (meist marineblau) plus gebl&#252;mtes Einsteckt&#252;chlein, das mehr oder weniger geschmackvoll aus der Blazertasche blitzt. Flache Pumps und wei&#223;e Bluse m&#252;ssen auf eigene Kosten angeschafft werden. Als Kind wolltest du Stewardess werden? Bis auf das K&#228;ppi perfekt! Als Saftschupse bei German Wings, auf der Kommunion der Nichten und Neffen, bei einer Preisverleihung durch den dritten B&#252;rgermeister problemlos einzusetzen. Hefte einfach eine fette Brosche &#252;ber das Firmenlogo. Ist die Welt nicht sch&#246;n? Doch Vorsicht! Keine abrupten Bewegungen bitte! Die N&#228;hte made in Taiwan sind mit der hei&#223;en Nadel gen&#228;ht und der Schnitt verschnitten bis ins Detail.</p>


<p>Der Oma Look</p>

<p>Du hast keine Klamotten um den M&#252;ll runter zu tragen? Jetzt schon, dank der wundersch&#246;n unf&#246;rmigen Westen, R&#246;cke oder Hosen mit schwarzen Abn&#228;hern in Size XXL. Auch wenn du nicht &#228;lter als zwanzig bist, pass auf die Geriatophilen auf. Kunden unter siebzig haben keine Chance. Vergiss nicht, dein Strickzeug neben die Kasse zu drapieren um dem Ganzen ein Kr&#246;nchen aufzusetzen.</p>


<p>Der Bauerhof Look</p>

<p>Klein karierte Bluse in XXL, vorzugsweise in himmelblau oder schweinchenrosa mit Druckkn&#246;pfen. Ein wahrer schwangerer Look. Dar&#252;ber eine Lacksch&#252;rze, die du auch im Regen einsetzen kannst.</p>


<p>Der Clowns Look</p>

<p>Knallrote Jacke plus gro&#223;mustrig  gebl&#252;mte Bluse in schleimgr&#252;n plus ockerfarbene Pumphose. Fehlt nur noch die rote Nase wie beim Ex-Ronald von M&#228;ckes. Keine Chance, dass die Kunden dich &#252;bersehen. Man wird noch lange &#252;ber dich sprechen.</p>


<p>Der Billig Look</p>

<p>Shirt made in China in Farbe der Supermarktkette (vor dem ersten Waschen). Gro&#223;e Einsparung f&#252;r die Unternehmen. Den Finger heben, wenn ihr von einem der Ihren eingestellt werden wollt. Immerhin wirkt der Billig Look am wenigsten l&#228;cherlich, auch wenn ihr euch unter &#8222;korrekt&#8220; etwas anderes vorstellt.</p>

<div class="item_footer"><p><small><a href="http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2008/06/29/modenschau">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2008/06/29/modenschau#comments</comments>
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		</item>
				<item>
			<title>Mum-goes-blog goes barcodes</title>
			<link>http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2008/06/26/mum_goes_blog_goes_barcodes</link>
			<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 07:09:02 +0000</pubDate>			<dc:creator>Eufemia Pursche</dc:creator>
			<category domain="main">Blogsoap</category>			<guid isPermaLink="false">3836@http://wortsetzung.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;H&amp;#246;r auf zu motzen, immerhin bin ich wieder da. Eure Mum-goes-blog war on Tour in Sachen soziomorphologische Studien. Mit anderen Worten, ich habe mein klass. Lit. Diplom in den Spam-Ordner (fr&amp;#252;her Krimskramsschublade) der Dielenkommode gepackt und bin unter die Pieper gegangen. Piep wie Barcode scannen, nicht wie peep! Ob ich einen Vogel habe? Vielleicht. Was h&amp;#228;tte mich sonst dazu treiben k&amp;#246;nnen, mich im Megasupermarkt an die Kasse zu setzen?&lt;br /&gt;
Das Vorstellungsgespr&amp;#228;ch dauerte sieben Minuten. Begr&amp;#252;&amp;#223;ung, Wiederholung des Lebenslaufs, Bankverbindung. Das war&amp;#8217;s. Psychologische Tests? Kopfrechnen? Warum nicht gleich ein graphologisches Gutachten? Ich bin kein Notar, sondern Kassiererin! Kassen-Hostess Mum-goes-blog!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bereits am ersten Tag h&amp;#228;mmerten mir die Kunden die Top 3 Fragen ein:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;-	Wo ist die Kundentoilette?&lt;br /&gt;
-	Haben Sie keine T&amp;#252;ten mehr?&lt;br /&gt;
-	Sind Sie frei?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiele gef&amp;#228;llig?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die dringendste Frage: Wo sind die Toiletten?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kunde braust angenervt heran: Wo ist das Klo?&lt;br /&gt;
Kassiererin vergisst einen Augenblick, dass sie gerade mit einem anderen Kunden spricht: Guten Tag!&lt;br /&gt;
Kunde schaut verkniffen.&lt;br /&gt;
Kassiererin seufzt innerlich: Dort hinten.&lt;br /&gt;
Sie deutet auf das Schild mit dem dicken leuchtenden Pfeil &amp;#8222;Toiletten&amp;#8220; direkt &amp;#252;ber der Kasse. Der Kunde macht sich eilig vom Acker. Nat&amp;#252;rlich ohne danke und auf Wiedersehen. Das w&amp;#228;re auch zu lang, wenn es pressiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die aggressivste Frage: Haben Sie keine T&amp;#252;te?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es war die gro&amp;#223;e Umweltrevolution des neuen Jahrtausends. Der Wegfall der kostenlosen Plastikt&amp;#252;ten in den gro&amp;#223;en Kaufh&amp;#228;usern. Das f&amp;#252;hrt immer noch zu Irritationen bei einigen Kunden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kassiererin hat die drei Artikel gescannt: 3,27 Euro, bitte.&lt;br /&gt;
Kunde zahlt mit Karte. Er hat kein Bargeld.&lt;br /&gt;
Kunde sucht nach Verpackung um seine bereits eingeschwei&amp;#223;ten Tomaten,  &amp;#196;pfel den Salat zu verstauen: Haben Sie keine T&amp;#252;te?&lt;br /&gt;
Kassiererin, zum 20sten Mal in drei Stunden: Unser Supermarkt verzichtet auf Plastikt&amp;#252;ten. Sie k&amp;#246;nnen einen Karton auf der Packfl&amp;#228;che hinter Ihnen nutzen oder eine recyclebare T&amp;#252;te f&amp;#252;r 20 Cent kaufen.&lt;br /&gt;
Kunde mit Schaum vor dem Mund: Konnten Sie mir das nicht vor dem Bezahlen sagen?&lt;br /&gt;
Kassiererin seufzt mal wieder innerlich: Tut mir Leid. Wir geben seit 4 Jahren schon keine Gratist&amp;#252;ten mehr aus. Kassiererin l&amp;#228;chelt. Warum nehmen Sie die Sachen nicht so mit? Sie sind doch schon verpackt.&lt;br /&gt;
Kunde schnappt sich au&amp;#223;er sich vor Wut den Salat und die &amp;#196;pfel. Die Tomaten l&amp;#228;sst er zur&amp;#252;ck. Der Arme hat ja nur zwei H&amp;#228;nde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;br /&gt;
Die nervigste Frage: Sind Sie frei?&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Kunde: Sind Sie frei?&lt;br /&gt;
Die freundliche Kassiererin: Ich nicht. Meine Kasse schon.&lt;br /&gt;
Die sarkastische Kassiererin: Piiiep!&lt;br /&gt;
Wenn der Kunde sehr schnuckelig ist: M&amp;#246;chten Sie Ihr Gl&amp;#252;ck versuchen?&lt;br /&gt;
Die Kassiererin mit ihrem sch&amp;#246;nsten L&amp;#228;cheln: Und Sie?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Variationen und Interpretationen erw&amp;#252;nscht.&lt;/p&gt;


&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2008/06/26/mum_goes_blog_goes_barcodes&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>H&#246;r auf zu motzen, immerhin bin ich wieder da. Eure Mum-goes-blog war on Tour in Sachen soziomorphologische Studien. Mit anderen Worten, ich habe mein klass. Lit. Diplom in den Spam-Ordner (fr&#252;her Krimskramsschublade) der Dielenkommode gepackt und bin unter die Pieper gegangen. Piep wie Barcode scannen, nicht wie peep! Ob ich einen Vogel habe? Vielleicht. Was h&#228;tte mich sonst dazu treiben k&#246;nnen, mich im Megasupermarkt an die Kasse zu setzen?<br />
Das Vorstellungsgespr&#228;ch dauerte sieben Minuten. Begr&#252;&#223;ung, Wiederholung des Lebenslaufs, Bankverbindung. Das war&#8217;s. Psychologische Tests? Kopfrechnen? Warum nicht gleich ein graphologisches Gutachten? Ich bin kein Notar, sondern Kassiererin! Kassen-Hostess Mum-goes-blog!</p>

<p>Bereits am ersten Tag h&#228;mmerten mir die Kunden die Top 3 Fragen ein:</p>

<p>-	Wo ist die Kundentoilette?<br />
-	Haben Sie keine T&#252;ten mehr?<br />
-	Sind Sie frei?</p>

<p>Beispiele gef&#228;llig?</p>

<p>Die dringendste Frage: Wo sind die Toiletten?</p>

<p>Kunde braust angenervt heran: Wo ist das Klo?<br />
Kassiererin vergisst einen Augenblick, dass sie gerade mit einem anderen Kunden spricht: Guten Tag!<br />
Kunde schaut verkniffen.<br />
Kassiererin seufzt innerlich: Dort hinten.<br />
Sie deutet auf das Schild mit dem dicken leuchtenden Pfeil &#8222;Toiletten&#8220; direkt &#252;ber der Kasse. Der Kunde macht sich eilig vom Acker. Nat&#252;rlich ohne danke und auf Wiedersehen. Das w&#228;re auch zu lang, wenn es pressiert.</p>

<p>Die aggressivste Frage: Haben Sie keine T&#252;te?</p>

<p>Es war die gro&#223;e Umweltrevolution des neuen Jahrtausends. Der Wegfall der kostenlosen Plastikt&#252;ten in den gro&#223;en Kaufh&#228;usern. Das f&#252;hrt immer noch zu Irritationen bei einigen Kunden.</p>

<p>Kassiererin hat die drei Artikel gescannt: 3,27 Euro, bitte.<br />
Kunde zahlt mit Karte. Er hat kein Bargeld.<br />
Kunde sucht nach Verpackung um seine bereits eingeschwei&#223;ten Tomaten,  &#196;pfel den Salat zu verstauen: Haben Sie keine T&#252;te?<br />
Kassiererin, zum 20sten Mal in drei Stunden: Unser Supermarkt verzichtet auf Plastikt&#252;ten. Sie k&#246;nnen einen Karton auf der Packfl&#228;che hinter Ihnen nutzen oder eine recyclebare T&#252;te f&#252;r 20 Cent kaufen.<br />
Kunde mit Schaum vor dem Mund: Konnten Sie mir das nicht vor dem Bezahlen sagen?<br />
Kassiererin seufzt mal wieder innerlich: Tut mir Leid. Wir geben seit 4 Jahren schon keine Gratist&#252;ten mehr aus. Kassiererin l&#228;chelt. Warum nehmen Sie die Sachen nicht so mit? Sie sind doch schon verpackt.<br />
Kunde schnappt sich au&#223;er sich vor Wut den Salat und die &#196;pfel. Die Tomaten l&#228;sst er zur&#252;ck. Der Arme hat ja nur zwei H&#228;nde.</p>

<p> <br />
Die nervigste Frage: Sind Sie frei?</p>


<p>Kunde: Sind Sie frei?<br />
Die freundliche Kassiererin: Ich nicht. Meine Kasse schon.<br />
Die sarkastische Kassiererin: Piiiep!<br />
Wenn der Kunde sehr schnuckelig ist: M&#246;chten Sie Ihr Gl&#252;ck versuchen?<br />
Die Kassiererin mit ihrem sch&#246;nsten L&#228;cheln: Und Sie?</p>

<p>Variationen und Interpretationen erw&#252;nscht.</p>


<div class="item_footer"><p><small><a href="http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2008/06/26/mum_goes_blog_goes_barcodes">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2008/06/26/mum_goes_blog_goes_barcodes#comments</comments>
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		</item>
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			<title>Ich stimme f&#252;r Ratterich R&#233;my aus Ratatouille</title>
			<link>http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2007/09/28/ich_stimme_fur_ratterich_remy_aus_ratato</link>
			<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 11:47:43 +0000</pubDate>			<dc:creator>Eufemia Pursche</dc:creator>
			<category domain="main">Blogsoap</category>			<guid isPermaLink="false">3321@http://wortsetzung.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Manchmal werde ich das Gef&amp;#252;hl nicht los, &amp;#252;berhaupt nicht richtig wahrgenommen zu werden. Ein seltsames Gef&amp;#252;hl, vor allem, wenn frau &amp;#252;ber eine gewisse physische und intellektuelle Masse verf&amp;#252;gt. Ok, ich habe vier Kilo abgenommen seit ich mir meine abendlichen Ziegenk&amp;#228;se-mit-Akazienhonig-&amp;#252;berbacken-Orgien als Mitternachtssnack verkneife. Und wenn ich dem letzten IQ-Test in einer Revue des Haark&amp;#252;nstlers meines Vertrauens Glauben schenken darf, bin ich in wenigen Jahren von 130 auf Null gesackt. Trotz allem existiere ich noch ein bisschen und verlange, dass die Welt darauf R&amp;#252;cksicht nimmt. Bei Umfragen zum Beispiel. Ich werde nie befragt. Klar gerate ich in Stra&amp;#223;eninterviews zu Themen, wie ich zu Kinderschokolade stehe oder ob und wie viele Rollen Toilettenpapier w&amp;#246;chentlich mein zartes Hinterteil bewischen. Aber keiner stellt die Frage, ob ich eher auf George Clooney, Brad Pitt oder den silbergrauen Sean Connery stehe. Diese drei f&amp;#252;hren angeblich die Beliebtheitsskalen weiblicher Begierde gleicherma&amp;#223;en im akademischen wie nicht akademischen femininen Unterbewusstwein an. Dabei w&amp;#252;rde ich eindeutig Ratterich R&amp;#233;my aus Ratatouille den Vorrang geben! Aber mich fragt ja keiner. Mein Wochenhoroskop wirft mir einzelk&amp;#228;mpferische Tendenzen vor. Es konkretisiert: &amp;#8222;Sie drohen, in Ihrer Partnerschaft zu ersticken und suchen sich den Sauerstoff au&amp;#223;erhalb.&amp;#8220; Leute, ich bin SINGLE, mit so viel Sauerstoff um mich herum, wie meine Lungen aufnehmen k&amp;#246;nnen. &lt;br /&gt;
Falls das nicht langt, kann ich mich au&amp;#223;erdem auf das gerade verabschiedete h&amp;#246;chst richterliche Gesetz zum Recht auf saubere Luft berufen. Die D&amp;#252;sseldorfer sind da ja schon l&amp;#228;nger Vorreiter, indem sie Brummis bisweilen die Corneliusstra&amp;#223;e verwehren. Mit Feinstaubbelastung haben wir Neusser eh nicht so viel am Hut. Eher mit den Ger&amp;#252;chen der &amp;#214;lm&amp;#252;hlen. Sind die auch im Recht auf saubere Atemluft enthalten? Das w&amp;#228;re ganz prima! Die alternierenden Ausd&amp;#252;nstungen nach Sauerkraut und Rotkohl, die das Obertor umwehen, st&amp;#246;ren mich als echtes rheinisches Pfl&amp;#228;nzchen dagegen nicht. Sie erzeugen h&amp;#246;chstens einen entsprechenden J&amp;#246;m. Ja ich wei&amp;#223;, ich schweife ab. Meine multiplen neurolinguistischen Synapsen schlagen halt ab und zu gerne Purzelb&amp;#228;ume. Da m&amp;#252;sst ihr jetzt durch. Das Leben ist kein Wunschkonzert. Mich regt es auch tierisch auf, wenn man mir gru&amp;#223;los auf die F&amp;#252;&amp;#223;e tritt oder die T&amp;#252;r vor der Nase zuschl&amp;#228;gt. &lt;br /&gt;
Das Gef&amp;#252;hl der Nichtbeachtung paart sich h&amp;#228;ufig mit einer unterschwelligen Gereiztheit. Vor allem, wenn ein Nachbar mich daran hindert, genussvoll einer sanften Heavy Metal CD zu lauschen, w&amp;#228;hrend er mit einem Panfl&amp;#246;tenkonzert oder anderer vergleichbar wilden Musik dagegen h&amp;#228;lt. Oder wenn ein Wackeldackel auf Hutablage Fahrer mir am Stra&amp;#223;enrand eine volle Ladung schmutzige Pf&amp;#252;tze zu Gute kommen l&amp;#228;sst. Leider bekommt er meine Fl&amp;#252;che nicht mehr mit.&lt;br /&gt;
Besonderes Highlight von Missachtung des Pers&amp;#246;nlichkeitsrechts sind Kollegen, die mittags in der Kantine dreist die Lieblingsh&amp;#228;ppchen von meinem Teller mopsen. Hier hilft nur noch das kr&amp;#228;ftige Zusto&amp;#223;en mit der Gabel in den unbefugten Handr&amp;#252;cken. Stimmt, diese Methode ist etwas lautstark. Wie unsere Politiker. Einige von ihnen benehmen sich, als h&amp;#228;tte das Volk Papageien gew&amp;#228;hlt. In Meetings geht es nicht anders zu. Kennt ihr auch den Typ, der anderen ins Wort f&amp;#228;llt um das Gleiche in Gr&amp;#252;n vom Stapel zu lassen? Nat&amp;#252;rlich viel besser. Glaubt er. Taxis sind auch gute Beispiele f&amp;#252;r Wahrnehmungsst&amp;#246;rungen. Da kann ich mitten in der Nacht mutterseelenallein in einem kanariengelb fluoreszierenden Friesennerz mit wild fuchtelnden Armen auf dem Mittelstreifen &amp;#8222;Taaaaaaaxiiiii!&amp;#8220; kreischen bis ich heiser bin &amp;#8211; ich scheine unsichtbar f&amp;#252;r sie zu sein. Vielleicht halten sie aber auch wegen Gebaren und Outfit nicht an?  &lt;br /&gt;
Was die selbsternannten &amp;#8222;besten Freundinnen&amp;#8220; angeht: die lassen sich in zwei unterschiedliche Kategorien einteilen. Der einen geht es gerade mies, die andere schwebt auf Wolke sieben. Beide sch&amp;#228;tzen deine F&amp;#228;higkeit, zuzuh&amp;#246;ren. Einig sind sie sich nur in ihrer Gleichg&amp;#252;ltigkeit nachzufragen, wie dir zu Mute ist. Die erste schwimmt auf Negativkurs und zieht dich mit hinunter per Detailschilderung psychosomatischer Darmbeschwerden, Mistjob und mangelnder Liebesbeweise des Angetrauten. Die andere lebt in einem Euphorieflash und l&amp;#228;sst keine Gelegenheit aus zu erz&amp;#228;hlen warum. Sie hat eine Hauptrolle f&amp;#252;r eine dreij&amp;#228;hrige Nachmittagssoap bei einem Privatsender ergattert, muss am Samstag zu einem Kurztrip nach L.A. da es nur dort dieses niedliche Krokom&amp;#228;ntelchen f&amp;#252;r ihre Edelt&amp;#246;le gibt bevor sie sich mit ihrem 17. Verlobten ein Loft anschaut. Bevor sie entschwebt wirft sie dir noch ein: &amp;#8222;Du siehst m&amp;#252;de und faltig aus. Nimmst du kein Omega3?&amp;#8220;, hinterher. Am liebsten w&amp;#252;rdest du sie vierteilen und per Mail Richtung Down Under schicken. &lt;br /&gt;
Am besten coole ich erstmal selber down. &amp;#8222;Setze dich in die Sonne. Danke ab und sei dein eigener K&amp;#246;nig.&amp;#8220; Genialer Spruch. Leider nicht von mir, sondern von Pessoa. Passend in einer Welt, die dir gru&amp;#223;los auf die F&amp;#252;&amp;#223;e tritt. Ratterich R&amp;#233;my wei&amp;#223; ein Lied davon zu singen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2007/09/28/ich_stimme_fur_ratterich_remy_aus_ratato&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal werde ich das Gef&#252;hl nicht los, &#252;berhaupt nicht richtig wahrgenommen zu werden. Ein seltsames Gef&#252;hl, vor allem, wenn frau &#252;ber eine gewisse physische und intellektuelle Masse verf&#252;gt. Ok, ich habe vier Kilo abgenommen seit ich mir meine abendlichen Ziegenk&#228;se-mit-Akazienhonig-&#252;berbacken-Orgien als Mitternachtssnack verkneife. Und wenn ich dem letzten IQ-Test in einer Revue des Haark&#252;nstlers meines Vertrauens Glauben schenken darf, bin ich in wenigen Jahren von 130 auf Null gesackt. Trotz allem existiere ich noch ein bisschen und verlange, dass die Welt darauf R&#252;cksicht nimmt. Bei Umfragen zum Beispiel. Ich werde nie befragt. Klar gerate ich in Stra&#223;eninterviews zu Themen, wie ich zu Kinderschokolade stehe oder ob und wie viele Rollen Toilettenpapier w&#246;chentlich mein zartes Hinterteil bewischen. Aber keiner stellt die Frage, ob ich eher auf George Clooney, Brad Pitt oder den silbergrauen Sean Connery stehe. Diese drei f&#252;hren angeblich die Beliebtheitsskalen weiblicher Begierde gleicherma&#223;en im akademischen wie nicht akademischen femininen Unterbewusstwein an. Dabei w&#252;rde ich eindeutig Ratterich R&#233;my aus Ratatouille den Vorrang geben! Aber mich fragt ja keiner. Mein Wochenhoroskop wirft mir einzelk&#228;mpferische Tendenzen vor. Es konkretisiert: &#8222;Sie drohen, in Ihrer Partnerschaft zu ersticken und suchen sich den Sauerstoff au&#223;erhalb.&#8220; Leute, ich bin SINGLE, mit so viel Sauerstoff um mich herum, wie meine Lungen aufnehmen k&#246;nnen. <br />
Falls das nicht langt, kann ich mich au&#223;erdem auf das gerade verabschiedete h&#246;chst richterliche Gesetz zum Recht auf saubere Luft berufen. Die D&#252;sseldorfer sind da ja schon l&#228;nger Vorreiter, indem sie Brummis bisweilen die Corneliusstra&#223;e verwehren. Mit Feinstaubbelastung haben wir Neusser eh nicht so viel am Hut. Eher mit den Ger&#252;chen der &#214;lm&#252;hlen. Sind die auch im Recht auf saubere Atemluft enthalten? Das w&#228;re ganz prima! Die alternierenden Ausd&#252;nstungen nach Sauerkraut und Rotkohl, die das Obertor umwehen, st&#246;ren mich als echtes rheinisches Pfl&#228;nzchen dagegen nicht. Sie erzeugen h&#246;chstens einen entsprechenden J&#246;m. Ja ich wei&#223;, ich schweife ab. Meine multiplen neurolinguistischen Synapsen schlagen halt ab und zu gerne Purzelb&#228;ume. Da m&#252;sst ihr jetzt durch. Das Leben ist kein Wunschkonzert. Mich regt es auch tierisch auf, wenn man mir gru&#223;los auf die F&#252;&#223;e tritt oder die T&#252;r vor der Nase zuschl&#228;gt. <br />
Das Gef&#252;hl der Nichtbeachtung paart sich h&#228;ufig mit einer unterschwelligen Gereiztheit. Vor allem, wenn ein Nachbar mich daran hindert, genussvoll einer sanften Heavy Metal CD zu lauschen, w&#228;hrend er mit einem Panfl&#246;tenkonzert oder anderer vergleichbar wilden Musik dagegen h&#228;lt. Oder wenn ein Wackeldackel auf Hutablage Fahrer mir am Stra&#223;enrand eine volle Ladung schmutzige Pf&#252;tze zu Gute kommen l&#228;sst. Leider bekommt er meine Fl&#252;che nicht mehr mit.<br />
Besonderes Highlight von Missachtung des Pers&#246;nlichkeitsrechts sind Kollegen, die mittags in der Kantine dreist die Lieblingsh&#228;ppchen von meinem Teller mopsen. Hier hilft nur noch das kr&#228;ftige Zusto&#223;en mit der Gabel in den unbefugten Handr&#252;cken. Stimmt, diese Methode ist etwas lautstark. Wie unsere Politiker. Einige von ihnen benehmen sich, als h&#228;tte das Volk Papageien gew&#228;hlt. In Meetings geht es nicht anders zu. Kennt ihr auch den Typ, der anderen ins Wort f&#228;llt um das Gleiche in Gr&#252;n vom Stapel zu lassen? Nat&#252;rlich viel besser. Glaubt er. Taxis sind auch gute Beispiele f&#252;r Wahrnehmungsst&#246;rungen. Da kann ich mitten in der Nacht mutterseelenallein in einem kanariengelb fluoreszierenden Friesennerz mit wild fuchtelnden Armen auf dem Mittelstreifen &#8222;Taaaaaaaxiiiii!&#8220; kreischen bis ich heiser bin &#8211; ich scheine unsichtbar f&#252;r sie zu sein. Vielleicht halten sie aber auch wegen Gebaren und Outfit nicht an?  <br />
Was die selbsternannten &#8222;besten Freundinnen&#8220; angeht: die lassen sich in zwei unterschiedliche Kategorien einteilen. Der einen geht es gerade mies, die andere schwebt auf Wolke sieben. Beide sch&#228;tzen deine F&#228;higkeit, zuzuh&#246;ren. Einig sind sie sich nur in ihrer Gleichg&#252;ltigkeit nachzufragen, wie dir zu Mute ist. Die erste schwimmt auf Negativkurs und zieht dich mit hinunter per Detailschilderung psychosomatischer Darmbeschwerden, Mistjob und mangelnder Liebesbeweise des Angetrauten. Die andere lebt in einem Euphorieflash und l&#228;sst keine Gelegenheit aus zu erz&#228;hlen warum. Sie hat eine Hauptrolle f&#252;r eine dreij&#228;hrige Nachmittagssoap bei einem Privatsender ergattert, muss am Samstag zu einem Kurztrip nach L.A. da es nur dort dieses niedliche Krokom&#228;ntelchen f&#252;r ihre Edelt&#246;le gibt bevor sie sich mit ihrem 17. Verlobten ein Loft anschaut. Bevor sie entschwebt wirft sie dir noch ein: &#8222;Du siehst m&#252;de und faltig aus. Nimmst du kein Omega3?&#8220;, hinterher. Am liebsten w&#252;rdest du sie vierteilen und per Mail Richtung Down Under schicken. <br />
Am besten coole ich erstmal selber down. &#8222;Setze dich in die Sonne. Danke ab und sei dein eigener K&#246;nig.&#8220; Genialer Spruch. Leider nicht von mir, sondern von Pessoa. Passend in einer Welt, die dir gru&#223;los auf die F&#252;&#223;e tritt. Ratterich R&#233;my wei&#223; ein Lied davon zu singen.</p>
<div class="item_footer"><p><small><a href="http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2007/09/28/ich_stimme_fur_ratterich_remy_aus_ratato">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Unschlagbar : Baby UND Katze</title>
			<link>http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2007/09/16/unschlagbar_baby_und_katze</link>
			<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 12:40:33 +0000</pubDate>			<dc:creator>Eufemia Pursche</dc:creator>
			<category domain="main">Blogsoap</category>			<guid isPermaLink="false">3298@http://wortsetzung.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Die Hitparade :&lt;br /&gt;
1.	Sobald du anf&amp;#228;ngst zu kochen, verlangen sie vehement nach Essen. Die eine krallt sich in dein linkes Bein w&amp;#228;hrend der andere dein rechtes Bein nutzt, sich daran hochzuziehen. Die gleiche Szene spielt sich by the way auch beim Abwasch ab.&lt;br /&gt;
2.	Beide haben eine verzehrende Leidenschaft f&amp;#252;r Zimmerpflanzen, besonders f&amp;#252;r giftige. Und f&amp;#252;r Zeitungen. Vor allem, wenn du sie noch nicht gelesen hast.&lt;br /&gt;
3.	Sowohl Baby als auch Mieze haben eine innere Uhr, die deutlich vor deiner eigenen klingelt. Ein derart durchdringender Klingelton, der nicht zu &amp;#252;berh&amp;#246;ren ist.&lt;br /&gt;
4.	Beide sind nicht in der Lage, dein WC zu benutzen und protestieren vehement, wenn du l&amp;#228;nger als eine Minute brauchst, ihre radioaktiven Exkremente zu beseitigen.&lt;br /&gt;
5.	Obwohl sie kleiner sind als du, belegen Maunzi und Baby dein Bett in voller Breite.&lt;br /&gt;
6.	Keiner der beiden zeigt das geringste Verst&amp;#228;ndnis, wenn du dich nicht um sie k&amp;#252;mmerst. Wenn du ein Buch &amp;#246;ffnest, hat es sich innerhalb der ersten drei Sekunden die Katze darauf gem&amp;#252;tlich gemacht oder Baby hat es dir quietschvergn&amp;#252;gt entrissen. &lt;br /&gt;
7.	Die Beiden haben eine sensationelle Technik, sich lautlos hinter deinem R&amp;#252;cken anzuschleichen und darauf zu warten, dass du sie beim Umdrehen beinahe &amp;#252;ber den Haufen l&amp;#228;ufst.&lt;br /&gt;
8.	Baby und Mieze haben einen Geheimpakt abgeschlossen. Sobald du deinen PC hochf&amp;#228;hrst, ert&amp;#246;nt ein Schluchzen und Miau Duett. Deshalb schreibe ich euch diese Zeilen mit Kopfh&amp;#246;rer. Das Duo tritt nat&amp;#252;rlich auch regelm&amp;#228;&amp;#223;ig in Erscheinung, wenn du dir einen Film anschauen m&amp;#246;chtest.&lt;br /&gt;
9.	Unser Dream-Team wei&amp;#223; mit schlafwandlerischer Sicherheit, an welchen Dingen du besonders h&amp;#228;ngst. Sie haben dazu selbstredend die hohe Kunst des Kaputtmachens entwickelt und werden diese in Peking als olympische Sonderdisziplin vorstellen.&lt;br /&gt;
10.	Kurz - beide sind UNVERZICHTBAR!&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://wortsetzung.de/weblog/media/babymieze.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hitparade :<br />
1.	Sobald du anf&#228;ngst zu kochen, verlangen sie vehement nach Essen. Die eine krallt sich in dein linkes Bein w&#228;hrend der andere dein rechtes Bein nutzt, sich daran hochzuziehen. Die gleiche Szene spielt sich by the way auch beim Abwasch ab.<br />
2.	Beide haben eine verzehrende Leidenschaft f&#252;r Zimmerpflanzen, besonders f&#252;r giftige. Und f&#252;r Zeitungen. Vor allem, wenn du sie noch nicht gelesen hast.<br />
3.	Sowohl Baby als auch Mieze haben eine innere Uhr, die deutlich vor deiner eigenen klingelt. Ein derart durchdringender Klingelton, der nicht zu &#252;berh&#246;ren ist.<br />
4.	Beide sind nicht in der Lage, dein WC zu benutzen und protestieren vehement, wenn du l&#228;nger als eine Minute brauchst, ihre radioaktiven Exkremente zu beseitigen.<br />
5.	Obwohl sie kleiner sind als du, belegen Maunzi und Baby dein Bett in voller Breite.<br />
6.	Keiner der beiden zeigt das geringste Verst&#228;ndnis, wenn du dich nicht um sie k&#252;mmerst. Wenn du ein Buch &#246;ffnest, hat es sich innerhalb der ersten drei Sekunden die Katze darauf gem&#252;tlich gemacht oder Baby hat es dir quietschvergn&#252;gt entrissen. <br />
7.	Die Beiden haben eine sensationelle Technik, sich lautlos hinter deinem R&#252;cken anzuschleichen und darauf zu warten, dass du sie beim Umdrehen beinahe &#252;ber den Haufen l&#228;ufst.<br />
8.	Baby und Mieze haben einen Geheimpakt abgeschlossen. Sobald du deinen PC hochf&#228;hrst, ert&#246;nt ein Schluchzen und Miau Duett. Deshalb schreibe ich euch diese Zeilen mit Kopfh&#246;rer. Das Duo tritt nat&#252;rlich auch regelm&#228;&#223;ig in Erscheinung, wenn du dir einen Film anschauen m&#246;chtest.<br />
9.	Unser Dream-Team wei&#223; mit schlafwandlerischer Sicherheit, an welchen Dingen du besonders h&#228;ngst. Sie haben dazu selbstredend die hohe Kunst des Kaputtmachens entwickelt und werden diese in Peking als olympische Sonderdisziplin vorstellen.<br />
10.	Kurz - beide sind UNVERZICHTBAR!<br />
<img src="http://wortsetzung.de/weblog/media/babymieze.jpg" border="0" alt="" /></p>

<div class="item_footer"><p><small><a href="http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2007/09/16/unschlagbar_baby_und_katze">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Baby kontra Mieze</title>
			<link>http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2007/09/15/baby_kontra_mieze</link>
			<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 08:06:12 +0000</pubDate>			<dc:creator>Eufemia Pursche</dc:creator>
			<category domain="main">Blogsoap</category>			<guid isPermaLink="false">3255@http://wortsetzung.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Morgens auf deinem Weg vom Schlafzimmer ins Bad ist es h&amp;#246;chst unwahrscheinlich, dass das Baby &amp;#252;ber Nacht im Flur einen Kotzflash hinterlassen hat. Au&amp;#223;erdem kotzt das Baby keine Katzenhaare. Es wechselt im Sommer nicht sein Fell. Es verliert nicht extra wei&amp;#223;e Haare auf deiner schwarzen Hose und schwarze Haare auf der wei&amp;#223;en Couch. &lt;br /&gt;
Im Versteckspiel ist das Baby die reinste Niete. Du bist nicht stundenlang damit besch&amp;#228;ftigt, es vergeblich zu rufen, es in, auf, unter M&amp;#246;beln zu suchen, hoffnungsvoll mit der Trockenfutterdose zu sch&amp;#252;tteln w&amp;#228;hrend Mieze einfach seelenruhig in einem Stapel Pullover schl&amp;#228;ft.&lt;br /&gt;
Das Baby schenkt dir keine halb angefressenen M&amp;#228;use um als Dankesch&amp;#246;n. Es rupft keine Taube unter dem Bett um sich zu am&amp;#252;sieren und verstreut auch nicht die ekelhaften Federn in der ganzen Wohnung.&lt;br /&gt;
Ich habe auch noch nie ein Baby dabei beobachtet, in einem Wahnsinnsanfall mit einem Affenzahn die Wohnung mit ausgefahrenen Krallen zu durchpfl&amp;#252;gen, wobei weder das Parkett, noch die W&amp;#228;nde oder M&amp;#246;bel ausgespart werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Morgen fassen wir die Ergebnisse zusammen &amp;#8230;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2007/09/15/baby_kontra_mieze&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens auf deinem Weg vom Schlafzimmer ins Bad ist es h&#246;chst unwahrscheinlich, dass das Baby &#252;ber Nacht im Flur einen Kotzflash hinterlassen hat. Au&#223;erdem kotzt das Baby keine Katzenhaare. Es wechselt im Sommer nicht sein Fell. Es verliert nicht extra wei&#223;e Haare auf deiner schwarzen Hose und schwarze Haare auf der wei&#223;en Couch. <br />
Im Versteckspiel ist das Baby die reinste Niete. Du bist nicht stundenlang damit besch&#228;ftigt, es vergeblich zu rufen, es in, auf, unter M&#246;beln zu suchen, hoffnungsvoll mit der Trockenfutterdose zu sch&#252;tteln w&#228;hrend Mieze einfach seelenruhig in einem Stapel Pullover schl&#228;ft.<br />
Das Baby schenkt dir keine halb angefressenen M&#228;use um als Dankesch&#246;n. Es rupft keine Taube unter dem Bett um sich zu am&#252;sieren und verstreut auch nicht die ekelhaften Federn in der ganzen Wohnung.<br />
Ich habe auch noch nie ein Baby dabei beobachtet, in einem Wahnsinnsanfall mit einem Affenzahn die Wohnung mit ausgefahrenen Krallen zu durchpfl&#252;gen, wobei weder das Parkett, noch die W&#228;nde oder M&#246;bel ausgespart werden.</p>

<p>Morgen fassen wir die Ergebnisse zusammen &#8230;</p>
<div class="item_footer"><p><small><a href="http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2007/09/15/baby_kontra_mieze">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Mieze kontra Krabbelbaby</title>
			<link>http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2007/09/14/mieze_kontra_krabbelbaby</link>
			<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 18:44:44 +0000</pubDate>			<dc:creator>Eufemia Pursche</dc:creator>
			<category domain="main">Blogsoap</category>			<guid isPermaLink="false">3253@http://wortsetzung.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;So, heute nenne ich euch einige Gr&amp;#252;nde, warum es besser ist, sich eine Katze statt eines Babys anzuschaffen.&lt;br /&gt;
Zun&amp;#228;chst kannst du deine Katze mit einem Sch&amp;#228;lchen Wasser und einer Sch&amp;#252;ssel Trockenfutter alleine lassen, wenn dir der Sinn nach einer kleinen Spritztour steht.&lt;br /&gt;
Dann schl&amp;#228;ft die wohlerzogene Mieze mindestens 15 Stunden am Tag. Jaaaa, ich weiiiii&amp;#223;, ein normales Baby nickert genau so lange. Aber es GIBT KEIN normales Baby und mein Kater hat ungl&amp;#252;cklicherweise die nachtschw&amp;#228;rmerischen Gene seines Erzeugers geerbt. Das k&amp;#246;nnt ihr MIR nicht vorwerfen. Die Maunzies pfeifen auch auf Zeitumstellung sowie Tag- und Nachtl&amp;#228;nge. Eine mit Katzengras gestopfte Spielmaus, ein Fetzen Stoff oder der Blick aus dem Fenster reichen dem Stubentiger, sich stundenlang zu besch&amp;#228;ftigen. FREIZEIT f&amp;#252;r den Katzenfreund! Wenn du kurz den Kopf wendest oder den Raum auch nur eine Minute verl&amp;#228;sst, wird deine Katze bei deiner R&amp;#252;ckkehr nicht auf allen Vieren ausgebreitet auf dem Sofa liegen &amp;#8211; auf einer Sammlung spitzer und schwerer Gegenst&amp;#228;nde, die sie ruckzuck eingesammelt hat. Sie wird auch keine Dinge in den Mund stecken, an denen sie bombensicher ersticken kann. Und ich habe noch keine Katze gesehen, die eine Woche nach den ersten aufrechten Schritten gleichzeitig einen Klappstuhl und einen Ball die steile Treppe hinunter balanciert. Mieze interessiert sich einen Dreck f&amp;#252;r deine CD&amp;#8217;s, deine Schl&amp;#252;ssel, deine Fernbedienungen. Die liegen vorbildlich aufger&amp;#228;umt an historischem Ort und angestammter Stelle. Du findest sie weder im M&amp;#252;lleimer noch in allen Einzelteilen in der Blumeerde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Morgen nenne ich euch die Gr&amp;#252;nde, warum es besser ist, ein Baby statt einer Katze zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2007/09/14/mieze_kontra_krabbelbaby&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, heute nenne ich euch einige Gr&#252;nde, warum es besser ist, sich eine Katze statt eines Babys anzuschaffen.<br />
Zun&#228;chst kannst du deine Katze mit einem Sch&#228;lchen Wasser und einer Sch&#252;ssel Trockenfutter alleine lassen, wenn dir der Sinn nach einer kleinen Spritztour steht.<br />
Dann schl&#228;ft die wohlerzogene Mieze mindestens 15 Stunden am Tag. Jaaaa, ich weiiiii&#223;, ein normales Baby nickert genau so lange. Aber es GIBT KEIN normales Baby und mein Kater hat ungl&#252;cklicherweise die nachtschw&#228;rmerischen Gene seines Erzeugers geerbt. Das k&#246;nnt ihr MIR nicht vorwerfen. Die Maunzies pfeifen auch auf Zeitumstellung sowie Tag- und Nachtl&#228;nge. Eine mit Katzengras gestopfte Spielmaus, ein Fetzen Stoff oder der Blick aus dem Fenster reichen dem Stubentiger, sich stundenlang zu besch&#228;ftigen. FREIZEIT f&#252;r den Katzenfreund! Wenn du kurz den Kopf wendest oder den Raum auch nur eine Minute verl&#228;sst, wird deine Katze bei deiner R&#252;ckkehr nicht auf allen Vieren ausgebreitet auf dem Sofa liegen &#8211; auf einer Sammlung spitzer und schwerer Gegenst&#228;nde, die sie ruckzuck eingesammelt hat. Sie wird auch keine Dinge in den Mund stecken, an denen sie bombensicher ersticken kann. Und ich habe noch keine Katze gesehen, die eine Woche nach den ersten aufrechten Schritten gleichzeitig einen Klappstuhl und einen Ball die steile Treppe hinunter balanciert. Mieze interessiert sich einen Dreck f&#252;r deine CD&#8217;s, deine Schl&#252;ssel, deine Fernbedienungen. Die liegen vorbildlich aufger&#228;umt an historischem Ort und angestammter Stelle. Du findest sie weder im M&#252;lleimer noch in allen Einzelteilen in der Blumeerde.</p>

<p>Morgen nenne ich euch die Gr&#252;nde, warum es besser ist, ein Baby statt einer Katze zu haben.</p>
<div class="item_footer"><p><small><a href="http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2007/09/14/mieze_kontra_krabbelbaby">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2007/09/14/mieze_kontra_krabbelbaby#comments</comments>
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		</item>
				<item>
			<title>Mum-goes-blog hat schwere Knochen</title>
			<link>http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2007/06/26/mum_goes_blog_hat_schwere_knochen</link>
			<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 21:20:51 +0000</pubDate>			<dc:creator>Eufemia Pursche</dc:creator>
			<category domain="main">Blogsoap</category>			<guid isPermaLink="false">2751@http://wortsetzung.de/</guid>
						<description>

&lt;p&gt;Letzte Woche waren Rundungen der letzte Schrei.&lt;br /&gt;
Das erkl&amp;#228;rte zumindest ein Hype-Magazin und versicherte: &amp;#8222;Wampe wagen!&amp;#8220; und &amp;#8222;Seid stolz auf eurer H&amp;#252;ftgold und eure Rettungsringe!&amp;#8220; Um die Slogans zu unterstreichen, pr&amp;#228;sentierten einige Starlets 50 Gramm &amp;#220;bergewicht &amp;#8211; 25g auf jeder Popoh&amp;#228;lfte. Leider war das nur eine tr&amp;#252;gerische Mode, denn nur zehn Seiten weiter zeigten sich die Top-Models wieder mit Normalgewicht. Also ungef&amp;#228;hr 13 Kilo bei einer Gr&amp;#246;&amp;#223;e von 1,78m.&lt;br /&gt;
Na, denn mal auf ins Gefecht! Ich muss zusehen, wie ich &amp;#8222;mein Kilo&amp;#8220; loswerde. &amp;#8222;Mein Kilo&amp;#8220; ist &amp;#252;brigens eine Metapher. Ich habe VIER Kilos zugenommen. Damit wir uns recht verstehen: die ersten drei sind offizielle Kilos, die ich freiwillig angefuttert habe. Vorwiegend mit Lebensmitteln, die f&amp;#252;r ein &amp;#220;berleben im Polarklima geeignet sind: Kartoffelauflauf mit K&amp;#228;se &amp;#252;berbacken, &amp;#214;lsardinen, Maronenkuchen. Das letzte kleine Kilo nervt. Es war nicht vorgesehen, auch nicht, dass es sich um die Taille einnistet. Ich habe den Polaraspekt des Klimas wohl &amp;#252;bersch&amp;#228;tzt. Vielleicht waren die &amp;#214;lsardinen nicht n&amp;#246;tig solange die Ausgehpl&amp;#228;ne Kneipe oder B&amp;#252;ro bedeuten. &lt;br /&gt;
Ich wei&amp;#223; genau, was es zum Abspecken braucht: eine gesunde Lebensf&amp;#252;hrung, wie das so nett hei&amp;#223;t. Aber das macht mir keinen Spa&amp;#223;. Und wenn mir etwas nicht gef&amp;#228;llt, nehme ich zu. Fr&amp;#252;her, als man noch auf Di&amp;#228;ten setzte, konnte frau alle m&amp;#246;glichen seltsamen Methoden ausprobieren. Das war wesentlich unterhaltsamer. Die &amp;#8222;Grapefruit-Woche&amp;#8220; klappte 1A! Etwas sauer vielleicht, denn nach sechs Grapefruits zog sich das Wangeninnere angstvoll zusammen. Die sympathischste war die Atkins Di&amp;#228;t. Null Gem&amp;#252;se, null Obst, nur Fleisch, Schinken, Wurst, Eier, Majo bis zum Abwinken. Die Kilos purzelten gleicherma&amp;#223;en wie der Cholesterinspiegel stieg. Eine ausgeglichene Sache also irgendwie. Besonders in den USA, wo bacon KULT ist, stiegen die Anh&amp;#228;nger auf 10 Millionen (nach FBI* Aussage, &amp;#228;hm - *Food-Bacon-Inspectors) bzw. 30 Millionen nach Angabe der Organisatoren. Die radikalste ist aber die verdorbene Auster Di&amp;#228;t. Nach z&amp;#252;gigem Abnehmen (einige Stunden auf dem stillen &amp;#214;rtchen) steigen die Teilnehmer freiwillig auf Reis mit Eisenkraut um. Das Ganze ist aber keine wirkliche Di&amp;#228;t sondern eher ein Lotteriespiel. Die meisten Austern passieren den Verdauungstrakt ohne Kollateralsch&amp;#228;den auszul&amp;#246;sen. &lt;br /&gt;
Klar gibt es auch Sport. Aber da halte ich es mit Churchill, der auf die Frage nach seiner Topform bemerkte: &amp;#8222;Ich mache niemals Sport.&amp;#8220; Auch ich mache keinen Sport, abgesehen vom Coucherklimmen mit Knabbertablett. Vielleicht sollte ich mich mit einer Freundin im Fitness Studio anmelden. Dann kann die eine die andere antreiben, wenn die Lust nachl&amp;#228;sst. Das funktioniert auch prima ein-zwei-mal. Danach hat der Dackel L&amp;#228;hmungserscheinungen, der Babysitter an Migr&amp;#228;ne erkrankt, der Job zu &amp;#220;berstunden belastet, der neue Freund zu zeitraubend, ein Wasserschaden erster G&amp;#252;te&amp;#8230; Dann passiert das Wunder: ein geschlabberter Termin und hopp, die Adresse des Studios ist wie von Geisterhand gel&amp;#246;scht. Ein Schn&amp;#228;ppchen f&amp;#252;r nur 760 EURO Jahresgeb&amp;#252;hr. Da kann ich billiger alleine den Staubsauger durch die Wohnung jagen. Bringt 15 Kalorien die Stunde. Ein H&amp;#228;mchen mit Sauerkraut ist also in f&amp;#252;nf Tagen abgesaugt. &lt;br /&gt;
So, fassen wir mal zusammen. Lohnt es sich wirklich, sich das Leben f&amp;#252;r ein Kilo oder auch f&amp;#252;r vier zu vermiesen? Ich habe eben schwere Knochen. Und die ab- und zugenommenen Kilos in einem Leben summieren sich leicht zu einer Tonne, wenn du nicht aufpasst. Da passe ich doch lieber die n&amp;#228;chste Hitzewelle ab um in Ruhe das ber&amp;#252;hmte Kilo zu verlieren. Einfach mit Tomaten und Basilikum mit gutem Oliven&amp;#246;l und anschlie&amp;#223;end ein Eis. Denn Sommer ist Eiszeit, oder?&lt;/p&gt;


&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2007/06/26/mum_goes_blog_hat_schwere_knochen&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[

<p>Letzte Woche waren Rundungen der letzte Schrei.<br />
Das erkl&#228;rte zumindest ein Hype-Magazin und versicherte: &#8222;Wampe wagen!&#8220; und &#8222;Seid stolz auf eurer H&#252;ftgold und eure Rettungsringe!&#8220; Um die Slogans zu unterstreichen, pr&#228;sentierten einige Starlets 50 Gramm &#220;bergewicht &#8211; 25g auf jeder Popoh&#228;lfte. Leider war das nur eine tr&#252;gerische Mode, denn nur zehn Seiten weiter zeigten sich die Top-Models wieder mit Normalgewicht. Also ungef&#228;hr 13 Kilo bei einer Gr&#246;&#223;e von 1,78m.<br />
Na, denn mal auf ins Gefecht! Ich muss zusehen, wie ich &#8222;mein Kilo&#8220; loswerde. &#8222;Mein Kilo&#8220; ist &#252;brigens eine Metapher. Ich habe VIER Kilos zugenommen. Damit wir uns recht verstehen: die ersten drei sind offizielle Kilos, die ich freiwillig angefuttert habe. Vorwiegend mit Lebensmitteln, die f&#252;r ein &#220;berleben im Polarklima geeignet sind: Kartoffelauflauf mit K&#228;se &#252;berbacken, &#214;lsardinen, Maronenkuchen. Das letzte kleine Kilo nervt. Es war nicht vorgesehen, auch nicht, dass es sich um die Taille einnistet. Ich habe den Polaraspekt des Klimas wohl &#252;bersch&#228;tzt. Vielleicht waren die &#214;lsardinen nicht n&#246;tig solange die Ausgehpl&#228;ne Kneipe oder B&#252;ro bedeuten. <br />
Ich wei&#223; genau, was es zum Abspecken braucht: eine gesunde Lebensf&#252;hrung, wie das so nett hei&#223;t. Aber das macht mir keinen Spa&#223;. Und wenn mir etwas nicht gef&#228;llt, nehme ich zu. Fr&#252;her, als man noch auf Di&#228;ten setzte, konnte frau alle m&#246;glichen seltsamen Methoden ausprobieren. Das war wesentlich unterhaltsamer. Die &#8222;Grapefruit-Woche&#8220; klappte 1A! Etwas sauer vielleicht, denn nach sechs Grapefruits zog sich das Wangeninnere angstvoll zusammen. Die sympathischste war die Atkins Di&#228;t. Null Gem&#252;se, null Obst, nur Fleisch, Schinken, Wurst, Eier, Majo bis zum Abwinken. Die Kilos purzelten gleicherma&#223;en wie der Cholesterinspiegel stieg. Eine ausgeglichene Sache also irgendwie. Besonders in den USA, wo bacon KULT ist, stiegen die Anh&#228;nger auf 10 Millionen (nach FBI* Aussage, &#228;hm - *Food-Bacon-Inspectors) bzw. 30 Millionen nach Angabe der Organisatoren. Die radikalste ist aber die verdorbene Auster Di&#228;t. Nach z&#252;gigem Abnehmen (einige Stunden auf dem stillen &#214;rtchen) steigen die Teilnehmer freiwillig auf Reis mit Eisenkraut um. Das Ganze ist aber keine wirkliche Di&#228;t sondern eher ein Lotteriespiel. Die meisten Austern passieren den Verdauungstrakt ohne Kollateralsch&#228;den auszul&#246;sen. <br />
Klar gibt es auch Sport. Aber da halte ich es mit Churchill, der auf die Frage nach seiner Topform bemerkte: &#8222;Ich mache niemals Sport.&#8220; Auch ich mache keinen Sport, abgesehen vom Coucherklimmen mit Knabbertablett. Vielleicht sollte ich mich mit einer Freundin im Fitness Studio anmelden. Dann kann die eine die andere antreiben, wenn die Lust nachl&#228;sst. Das funktioniert auch prima ein-zwei-mal. Danach hat der Dackel L&#228;hmungserscheinungen, der Babysitter an Migr&#228;ne erkrankt, der Job zu &#220;berstunden belastet, der neue Freund zu zeitraubend, ein Wasserschaden erster G&#252;te&#8230; Dann passiert das Wunder: ein geschlabberter Termin und hopp, die Adresse des Studios ist wie von Geisterhand gel&#246;scht. Ein Schn&#228;ppchen f&#252;r nur 760 EURO Jahresgeb&#252;hr. Da kann ich billiger alleine den Staubsauger durch die Wohnung jagen. Bringt 15 Kalorien die Stunde. Ein H&#228;mchen mit Sauerkraut ist also in f&#252;nf Tagen abgesaugt. <br />
So, fassen wir mal zusammen. Lohnt es sich wirklich, sich das Leben f&#252;r ein Kilo oder auch f&#252;r vier zu vermiesen? Ich habe eben schwere Knochen. Und die ab- und zugenommenen Kilos in einem Leben summieren sich leicht zu einer Tonne, wenn du nicht aufpasst. Da passe ich doch lieber die n&#228;chste Hitzewelle ab um in Ruhe das ber&#252;hmte Kilo zu verlieren. Einfach mit Tomaten und Basilikum mit gutem Oliven&#246;l und anschlie&#223;end ein Eis. Denn Sommer ist Eiszeit, oder?</p>


<div class="item_footer"><p><small><a href="http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2007/06/26/mum_goes_blog_hat_schwere_knochen">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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			<title>Pyjamaparty 4</title>
			<link>http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2006/11/05/pyjamaparty_4</link>
			<pubDate>Sun, 05 Nov 2006 09:15:14 +0000</pubDate>			<dc:creator>Eufemia Pursche</dc:creator>
			<category domain="main">Blogsoap</category>			<guid isPermaLink="false">2348@http://wortsetzung.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Mir fiel auf, dass Ruth nachdenklich und ein wenig zerstreut wirkte. &amp;#8222;Was ist los, S&amp;#252;&amp;#223;e?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Ruth (biss sich auf die Lippen): &amp;#8222;Tja, ich muss euch was sagen &amp;#8230; Jonas, kann ich eine Zigarette haben?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Seit wann rauchst du?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Eigentlich schon immer. Ich habe nur aufgeh&amp;#246;rt, als die Kinder kamen.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Lea: &amp;#8222;Kann ich auch eine haben? Ich habe vergessen, welche einzustecken.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Ruth zog heftig an ihrem Glimmst&amp;#228;ngel und lie&amp;#223; den Qualm aus ihren Nasenl&amp;#246;chern ins Freie. &lt;br /&gt;
Ich, ungeduldig: &amp;#8222; Nun spanne uns nicht auf die Folter. Was ist los?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Ruth: &amp;#8222;Ich bin schwanger, sogar doppelschwanger und erwarte Zwillinge.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Ich: &amp;#8222;WAS?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Diana konnte nicht an sich halten: &amp;#8222;Hiiiiiiiiiiiiiii, jetzt d&amp;#228;mmert es mir! Du hast doch beim letzten Treffen schon auf deine Regel gewartet und warst wegen der Verz&amp;#246;gerung sogar bei deiner Hellseherin. Hatte sie dir nicht mitgeteilt, es g&amp;#228;be keinen Grund zur Besorgnis?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Ruth zog verlegen eine Braue nach oben: &amp;#8222;Ja, sie hatte ja nicht Unrecht. Mit der Verz&amp;#246;gerung der Regel, meine ich. Wollt ihr jetzt den ganzen Abend &amp;#252;ber Ovulation, Tampons und Sperma sprechen? St&amp;#246;rt mich kein bisschen! Ich gehe dann nur nach nebenan und weihe Dianas neue Spielekonsole ein.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Ich wandte mich verbl&amp;#252;fft an unsere Gastgeberin: &amp;#8222; Du besitzt eine Spielekonsole?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Diana zuckte mit den Schultern: &amp;#8222; Na und? Damit f&amp;#252;lle ich einsame N&amp;#228;chte. Bleib hier, Philipp. Hier hast du die einzigartige Chance, gyn&amp;#228;kologischen Klatsch vom Feinsten zu lauschen. Manche M&amp;#228;nner w&amp;#252;rden sich f&amp;#252;r so ein Privileg umbringen.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Philipp: &amp;#8222;Manche M&amp;#228;nner werden sich umbringen, nachdem sie so was geh&amp;#246;rt haben.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Ich, an Ruth: &amp;#8222;Wie nimmst du die Schwangerschaft auf? Wolltest du nicht nach dem dritten Kind aufh&amp;#246;ren? Bist du nicht sauer auf deine Hellseherin Madame Etoile, die anscheinend den Durchblick verloren hat? H&amp;#228;ttest du nicht besser einen Schwangerschaftstest gemacht?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Ruth, &amp;#228;u&amp;#223;erst schlechter Laune: &amp;#8222;Lass blo&amp;#223; Madame Etoile in Ruhe! Sie ist eine fantastische Frau mit einer au&amp;#223;ergew&amp;#246;hnlichen Gabe. Meine Urgro&amp;#223;tante hat sie daran gehindert, mir von der Schwangerschaft zu erz&amp;#228;hlen. Die kosmische Ordnung w&amp;#228;re gef&amp;#228;hrdet gewesen, wenn sie mir etwas erz&amp;#228;hlt h&amp;#228;tte. Die arme Etoile musste schweigen, auch auf die Gefahr hin, ihre Reputation zu verlieren. Auf alle F&amp;#228;lle waren meine Chakren offen f&amp;#252;r diese beiden kleinen Seelen. Das hat Madame Etoile vorausgesehen. Ich habe nur Angst vor der vielen Arbeit.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Diana: &amp;#8222;Und was wird&amp;#8217;s? M&amp;#228;dchen oder Jungen?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Ruth: &amp;#8222;Keine Ahnung. Daf&amp;#252;r ist es im Ultraschall noch zu fr&amp;#252;h.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Ich warf Diana einen verschw&amp;#246;rerischen Blick zu und forme ein stummes &amp;#8222;Eine totale Null, die Wahrsagerin.&amp;#8220; Diana schmunzelt und nickt zustimmend.&lt;br /&gt;
Elke seufzte Chips kauend: &amp;#8222;Ich h&amp;#228;tte gerne ein Baby.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Und wer hindert dich daran?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Meine Schwiegermutter.&amp;#8220;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2006/11/05/pyjamaparty_4&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir fiel auf, dass Ruth nachdenklich und ein wenig zerstreut wirkte. &#8222;Was ist los, S&#252;&#223;e?&#8220;<br />
Ruth (biss sich auf die Lippen): &#8222;Tja, ich muss euch was sagen &#8230; Jonas, kann ich eine Zigarette haben?&#8220;<br />
&#8222;Seit wann rauchst du?&#8220;<br />
&#8222;Eigentlich schon immer. Ich habe nur aufgeh&#246;rt, als die Kinder kamen.&#8220;<br />
Lea: &#8222;Kann ich auch eine haben? Ich habe vergessen, welche einzustecken.&#8220;<br />
Ruth zog heftig an ihrem Glimmst&#228;ngel und lie&#223; den Qualm aus ihren Nasenl&#246;chern ins Freie. <br />
Ich, ungeduldig: &#8222; Nun spanne uns nicht auf die Folter. Was ist los?&#8220;<br />
Ruth: &#8222;Ich bin schwanger, sogar doppelschwanger und erwarte Zwillinge.&#8220;<br />
Ich: &#8222;WAS?&#8220;<br />
Diana konnte nicht an sich halten: &#8222;Hiiiiiiiiiiiiiii, jetzt d&#228;mmert es mir! Du hast doch beim letzten Treffen schon auf deine Regel gewartet und warst wegen der Verz&#246;gerung sogar bei deiner Hellseherin. Hatte sie dir nicht mitgeteilt, es g&#228;be keinen Grund zur Besorgnis?&#8220;<br />
Ruth zog verlegen eine Braue nach oben: &#8222;Ja, sie hatte ja nicht Unrecht. Mit der Verz&#246;gerung der Regel, meine ich. Wollt ihr jetzt den ganzen Abend &#252;ber Ovulation, Tampons und Sperma sprechen? St&#246;rt mich kein bisschen! Ich gehe dann nur nach nebenan und weihe Dianas neue Spielekonsole ein.&#8220;<br />
Ich wandte mich verbl&#252;fft an unsere Gastgeberin: &#8222; Du besitzt eine Spielekonsole?&#8220;<br />
Diana zuckte mit den Schultern: &#8222; Na und? Damit f&#252;lle ich einsame N&#228;chte. Bleib hier, Philipp. Hier hast du die einzigartige Chance, gyn&#228;kologischen Klatsch vom Feinsten zu lauschen. Manche M&#228;nner w&#252;rden sich f&#252;r so ein Privileg umbringen.&#8220;<br />
Philipp: &#8222;Manche M&#228;nner werden sich umbringen, nachdem sie so was geh&#246;rt haben.&#8220;<br />
Ich, an Ruth: &#8222;Wie nimmst du die Schwangerschaft auf? Wolltest du nicht nach dem dritten Kind aufh&#246;ren? Bist du nicht sauer auf deine Hellseherin Madame Etoile, die anscheinend den Durchblick verloren hat? H&#228;ttest du nicht besser einen Schwangerschaftstest gemacht?&#8220;<br />
Ruth, &#228;u&#223;erst schlechter Laune: &#8222;Lass blo&#223; Madame Etoile in Ruhe! Sie ist eine fantastische Frau mit einer au&#223;ergew&#246;hnlichen Gabe. Meine Urgro&#223;tante hat sie daran gehindert, mir von der Schwangerschaft zu erz&#228;hlen. Die kosmische Ordnung w&#228;re gef&#228;hrdet gewesen, wenn sie mir etwas erz&#228;hlt h&#228;tte. Die arme Etoile musste schweigen, auch auf die Gefahr hin, ihre Reputation zu verlieren. Auf alle F&#228;lle waren meine Chakren offen f&#252;r diese beiden kleinen Seelen. Das hat Madame Etoile vorausgesehen. Ich habe nur Angst vor der vielen Arbeit.&#8220;<br />
Diana: &#8222;Und was wird&#8217;s? M&#228;dchen oder Jungen?&#8220;<br />
Ruth: &#8222;Keine Ahnung. Daf&#252;r ist es im Ultraschall noch zu fr&#252;h.&#8220;<br />
Ich warf Diana einen verschw&#246;rerischen Blick zu und forme ein stummes &#8222;Eine totale Null, die Wahrsagerin.&#8220; Diana schmunzelt und nickt zustimmend.<br />
Elke seufzte Chips kauend: &#8222;Ich h&#228;tte gerne ein Baby.&#8220;<br />
&#8222;Und wer hindert dich daran?&#8220;<br />
&#8222;Meine Schwiegermutter.&#8220;</p>
<div class="item_footer"><p><small><a href="http://wortsetzung.de/index.php/blogsoap/2006/11/05/pyjamaparty_4">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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