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von Eufemia Pursche
zunächst trug deine Hand sie noch. Sie waren voll von dir, tausende deiner Bücher in denen ich deine handschriftlichen Bemerkungen fand, aneinanderklebende Blätter in denen deine Tinte floss, über die dein Stift schnell und neugierig eilte. Mit den Zeilen berührte ich deinen Schweiß, sie waren treu wie deine Lieben und ihre Worte gespenstern in unlesbare Räume. Dann wurde der Abstand zwischen ihnen und mir größer. Mit Bedauern, aber durch die Distanz offenbarte sich dein Schatten umso deutlicher. Ich behielt das Elementare, zähle sie nicht. Nur manchmal erwacht das Bedauern, wenn ich dich unverhofft wieder finde, in einem Zettel, in Gesten, Worten oder im Akzent, der dir eigen war. Warum folgst du




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